Der zweite Abschnitt

 

Für den Abschluss des zweiten Studienabschnitts benötigt man folgende Prüfungen,

zudem vier Übungsscheine, ein Seminar sowie eine Diplomarbeit aus einem der

folgenden Fächer:

 

Privatrechtsfächer

 

  • Italienisches Bürgerliches Recht (Schriftlich und mündlich)
  • Internationales Privatrecht einschl. int. und europ. Zivilverfahrensrecht (Lehrveranstaltungsprüfung)
  • Italienisches Zivilgerichtliches-Verfahrensrecht (Mündlich)
  • Italienisches Handelsrecht, Unternehmensrecht und Gesellschaftsrecht (Mündlich)
  • Italienisches Arbeitsrecht (Mündlich)
  • Rechtsvergleich aus dem Privatrecht (Lehrveranstaltungsprüfung)

 

Strafrechtsfächer

 

  • Italienisches Strafrecht (Schriftlich und mündlich)
  • Italienisches Strafprozessrecht (Mündlich)

 

Öffentliche Rechtsfächer

 

  • Italienisches Verwaltungsrecht und Verwaltungsverfahrensrecht (Schriftlich und mündlich)
  • Südtiroler Verwaltungsrecht (Lehrveranstaltungsprüfung)
  • Italienisches Steuerrecht (Mündlich)
  • Rechtsvergleich aus dem öffentlichen Recht (Lehrveranstaltungsprüfung)

 

Rechtsfächer mit internationaler Ausrichtung

 

  • Europarecht (Mündlich)
  • Völkerrecht (Mündlich)
  • Internationales Minderheitenrecht (Lehrveranstaltungsprüfung)

 

Sonstige Fächer

 

  • Rechtsphilosophie (Mündlich)
  • Rechtsterminologie (Lehrveranstaltungsprüfung)
  • Wahlfächer (Lehrveranstaltungsprüfung)

 

Wahlfächer/Praktika/Moot-Courts

 

Mit dem Wintersemester 2018/2019 wurden erstmals neue Wahlfächer eingeführt, die

vor allem eine Spezialisierung in den einzelnen Rechtsbereichen ermöglichen. So

werden jedes Semester einige Wahlfächer aus verschiedenen Bereichen, z.B.

"Internationales Recht und Europarecht" oder "Recht und Digitalisierung", angeboten.

Außerdem kann man sich absolvierte Praktika über mindestens 150 Stunden bei

Einrichtungen, mit denen die Universität Innsbruck Abkommen abgeschlossen hat, so

z.B. am Landesgericht Bozen oder bei der Südtiroler Landesverwaltung, im Ausmaß

von 6 ECTS-Punkten anrechnen lassen

Für die Teilnahme an Moot-Courts erhält man ebenfalls ECTS-Punkte. Dies sind

fingierte Gerichtsverhandlungen, auf welche sich Gruppen von Studierenden, betreut

von AnwältInnen und StaatsanwältInnen, ein Semester lang im Rahmen eines

Seminars vorbereiten. Am Ende findet die Verhandlung dann im Landesgericht Bozen

statt, wo sich die verschiedenen Gruppen als Parteien gegenüberstehen und mit ihren

erarbeiteten Argumentationen die RichterInnen überzeugen müssen.

 

Wichtige Termine:

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