Die gesetzliche Grundlage für jegliches Agieren der Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft (ÖH) stellt das „Hochschülerinnen- und Hochschülerschaftsgesetz 2014 (HSG 2014) dar“. Während einige Bereiche sehr umfassend geregelt sind, müssen andere erst durch weitere Rechtsakte konkretisiert werden.

Dazu gehört insbesondere die (ex lege vorgeschriebene) „Satzung der Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft an der Universität Innsbruck“. Sie beinhaltet unter anderem den genauen Ablauf von Sitzungen, das Verfahren bezüglich Nominierungen zur Entsendung in universitäre Kollegialorgane, die Aufgabenbereiche der Referate, die Einsetzung von Ausschüssen, die Zuordnung von Studienvertretungen zu Fakultätsstudienvertretungen udgl.

Eine weitere Rechtsgrundlage bildet die (fakultativ eingerichtete) „Gebarungsordnung der Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft an der Universität Innsbruck“. In ihr werden die korrekte Verwendung der Budgets (bestehend aus Studierendenbeiträgen), Grundsätze für die finanzielle Abwicklung von Veranstaltungen udgl geregelt.

 

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Mär
12

12.03.2019 17:00 - 18:00