Außer den Pflichtfächern und den gebundenen Wahlfächern haben die Studierenden im Laufe ihres Diplomstudiums freie Wahlfächer im Ausmaß von 13 Semesterstunden abzulegen. Auch wenn der Studienplan die freien Wahlfächer dem 3. Studienabschnitt zugeordnet hat, hat der Studierende die Möglichkeit, solche Fächer bereits in den ersten beiden Studienabschnitten zu absolvieren. Der Studienplan empfiehlt, die freien Wahlfächer aus dem Angebot zu den gebundenen Wahlfächern, durch Auslandsstudien oder durch Studien in Fremdsprachen zu bestreiten. Es ist aber auch zulässig, eine andere Wahl zu treffen. Dafür kommt das gesamte Lehrangebot aller anerkannten inländischen oder ausländischen Universitäten in Frage, insbesondere auch juristische Lehrveranstaltungen, die über das im Studienplan vorgeschriebene Ausmaß hinausgehen.

Beispiele für freie Wahlfachstunden:

  • "unverbrauchte“ Übungsscheine (du hast zB zwei privatrechtliche und drei öffentlichrechtliche Übungsscheine gemacht, drei können dir als freie Wahlfachstunden angerechnet werden, wenn du das willst)

  • Prüfungen aus einem Zweitstudium

  • Prüfungen die Du an einer anderen Fakultät, Universität oder im Ausland  gemacht hast (z.b. über einen Mitbeleger ein medizinisches Fach)

  • Fächer aus den Wahlfächerkörben

  • Sprachkurse vom ISI (Englischkurse über Niveau B2, Romanistikkurse über Niveau B1, bei exotischen Sprachen wie Russisch, Norwegisch usw reichen auch Basiskurse aus)

 

Nicht angerechnet werden können:

  • Latein Zusatzprüfungen

  • Volkshochschulkurse

  • alle anderen außer-universitären Kurse

Wichtige Termine:

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