Prüfererfahrungen im Diplomstudium Rechtswissenschaften

Hier könnt ihr eure Erfahrungen mit den verschiedenen Prüfern mitteilen.

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Damit man sich besser zurecht findet, bitten wir, dass ihr das Formular immer gleich schreibt.
Beim Feld "Betreff" könnt ihr ein kurzes Fazit schreiben (Optional). Beim "Namen" schreibt bitte zuerst das Fach und dann den Namen des Professors.

Bsp. (Verfassungsrecht - Gamper) oder (Europarecht – Müller)

 

Die hier vertretenen Auffassungen geben die Meinung der Verfasser wieder und entsprechen nicht dem offiziellen Standpunkt der Fachschaft Jus.

 

 

Beitragsnachricht
 

Sicherheitsabfrage


Wimmer: Verfassungsrecht Wimmer

Die Prüfung aus Verfassung bei Professor Wimmer war eine der angenehmsten Prüfungen die ich je hatte. Es werden 4 Kandidaten für eine Uhrzeit eingeteilt und er prüft dann immer jeden einzeln. Er fragt eine Frage aus den Grundrechten und eine Frage aus den restlichen Themengebieten. Das Prüfungsklima war sehr angenehm und fühlt sich eher wie ein lockeres Gespräch an. Ich kann Prof. Wimmer also nur empfehlen! 


Donnerstag, 21. März 2019
Strafrecht/Scheil: Strafrecht Scheil

Man bekommt eine Frage aus AT1 und eine Frage aus StPO, keine Fälle. Nette Atmosphäre, zu empfehlen.


Mittwoch, 20. März 2019
Arbeits- und Sozialrecht / Mair: Arbeitsrecht Maier

Prof. Mair prüft jeden Kandidaten einzeln. 

Auch wenn er anfangs etwas ungemütlich erscheint, ist er doch ein überaus angenehmer Prüfer. Er lässt sehr viel Zeit zum Nachdenken, lässt einen auch ausreden wenn man auf dem richtigen Weg ist, selbst wenn man dabei etwas falsches sagt. Dann kommt er später darauf zurück und fragt ob man sich verredet hat oder ob man das nochmal überdenken möchte. 

Wenn man mal etwas auf dem Schlauch steht hilft er durchaus weiter, vorallem wenn er das Gefühl hat, dass der/die Kandidat/in das schon gelernt hat und davor schon einiges wusste. 

Alles in Allem war das mit eine der angenehmsten Prüfungen, die ich je hatte und die Benotung war mehr als nur fair. 


Mittwoch, 13. März 2019
Europarecht Schröder

Professor Schröder prüft 3 Kandidaten gleichzeitig und gibt die Fragen auch regelmäßig weiter. Bei uns wurde mit einem Fall begonnen, woraus er alle möglichen Fragen ableitete. Danach kamen ein paar Theoriefragen und abschließend noch ein Fall. Die Prüfungsatmosphäre ist durchwegs angenehm. Wenn man eine falsche Antwort gibt, sagt er ruhig, dass dies falsch sei und erklärt meistens sogar die richtige Antwort wenn es die anderen Kandidaten auch nicht wissen. Generell redet Prof. Schröder sehr viel während der Prüfung, was zur Lockerung zusätzlich beiträgt.

Nachteilig ist, dass man kaum eine zweite Chance bekommt. Einmal etwas Falsches gesagt wird es auch so gewertet. Er probiert also nicht wie manch anderer Prüfer durch Nachfragen wieder auf den richtigen Weg zu führen. Es ist also empfehlenswert gründlich nachzudenken, bevor man die Antwort gibt.

Die Prüfung dauert ca. 1h für die 3 Kandidaten. Die Benotung ist mehr als fair!
Professor Schröder als Prüfer ist also durchaus empfehlenswert.

 

 


Montag, 11. März 2019
Steuerrecht - Zorn,: Sehr angenehm und entspannt

Jeder Prüfling bekam zwischen 2-3 Fragen wobei immer abgewechselt wurde. Fragen wurden nicht weitergegeben. Zur Orientierung und Fragestellung benutzte Prof. Zorn das Lehrbuch von Beiser. Unterm Strich eine angenehme Prüfung mit fairer Benotung. 


Freitag, 08. März 2019
Unternehmensrecht Thöni

Bei Prof. Thöni werden immer 2 Kandidaten zugleich geprüft. Falls der Kandidat, der gerade die Frage erhalten hat, nicht weiter weiß, wird die Frage weitergegeben. Kodex benötigt man fast kaum. Es ist eine sehr angenehme Prüfungsathmosphäre und für seine Prüfung würde ich den Besuch seiner Übung, seiner VO und seines Reps empfehlen. 

Würde die Prüfung jederzeit wieder machen, es war absolut entspannt.


Dienstag, 29. Januar 2019
Rechtsgeschichte - Schennach

Prof. Schennach prüft in 4-6er Gruppen, welche er in 2-3er unterteilt, während die jeweils anderen 2-3 im Raum warten. Zuschauer gibt es gerade zu Beginn der Prüfungswoche des Wintertermins vermehrt. Er selbst folgt seinem Vorlesungsdresscode, zumeist Jeans, Hemd, Gilet, Sakko - ohne Krawatte, dafür mit Kaffee. Geprüft wird im ReGe-Institut.
Prof. Schennach beginnt mit einer Frage die ältere ReGe betreffend an Kandidat 1, dann 2 (+ ggf. 3), sollte einer keine Antwort geben können, bekommen die jeweils anderen eine Chance, sich einen kleinen Pluspunkt durch eine Hilfestellung zu verdienen. Es folgen 2 Fragen zur neueren ReGe im identen Durchlauf. Er sorgt grds. durch den verständnisvollen, geduldigen und gerechten Prüfmodus für eine den Umständen entsprechend angenehme Situation, selbstverständlich sind kurze Denkpausen und Trinken erlaubt. Mitbedingt durch sein Faible für die Materie kann das Nachfragen sehr detailliert ausfallen ;-) generell: Vorlesungs- und Übungsbesuch hilft ebenso wie das eigenständige Ausarbeiten der Altfragen. Großes Kompliment auch an dieser Stelle für das Repetitorium von Prof. Schedler, unbedingt besuchen!


Freitag, 08. Februar 2019
Arbeits- und Sozialrecht/Mair: Arbeits- und Sozialrecht/Mair

Er prüft die Kandidaten einzeln. Seine Lieblingsthemen sind kollektives Arbeitsrecht und Sozialrecht. Man bekommt keinen Fall sondern nur Theoriefragen. Die Prüfungssituation war angespannt und man wird mit einem strengen Blick gemustert. Man bekommt Denkhilfen, wenn man garnicht weiter weiß. Schaffbar ist die Prüfung auf jeden Fall.


Freitag, 01. Februar 2019
Verwaltungsrecht/Bußjäger: Ums Eck gedacht

Die Prüfungssituation ist sehr angenehm und wie schon zuvor öfters beschrieben stellt er 3 Fragen.

Man sieht auch gleich welche Note er pro Frage dem Prüfling gibt, da er alles sehr transparent auf einem Blatt aufschreibt.

Er stellt öfters etwas verzwickte Fragen und ich hatte das Gefühl, dass er öfters etwas wissen will, aber selbst nicht genau weiß, wie er die Frage stellen soll und seine Fragen deshalb meistens nochmals um-, bzw. neuformulieren muss. Man muss somit teilweise fast erraten auf was er hinaus will. 

Er teilt die Prüfungskanditaten halbtägig ein, weshalb eine Prüfung bei ihm nicht so empfehlenswert ist, wenn man etwas nervenschwach bzw. nicht aus Innsbruck ist, da es sein kann, dass man sehr lange warten muss.


Mittwoch, 30. Januar 2019
Verwaltungsrecht - Bußjäger: Bußjäger - Verwaltung

Prof. Bußjäger teilt zunächst halbtägig ein und dann jeweils 3 Kandidaten pro Stunde. Diese 3 Kandidaten prüft er dann gemeinsam, dh jeder bekommt der Reihe nach eine Frage, dann wieder von vorne. Die Fragen gab er bei uns nicht weiter. Jeder von uns bekam insgesamt 3 Fragen: eine aus dem allgemeinen VR, eine aus dem Verfahrensrecht und eine aus dem besonderen VR. Er wollte die Dinge schon recht genau wissen, hilft aber viel weiter, wenn man auf der Leitung steht. Außerdem darf man bei ihm den Ster bzw Kodex verwenden, was insb im besonderen VR sehr hilfreich sein kann.

Alles in allem kann ich Prof Bußjäger als Prüfer sehr empfehlen, war für mich eine meiner angenehmsten Prüfungen.


Mittwoch, 30. Januar 2019
Verwaltung/ Bußjäger: Schwerer als gedacht

Prof Bußjäger prüft 3 Kandidaten gleichzeitig, wobei jeweils einer gefragt wird. Er gibt die Fragen nicht weiter und lässt genügt Zeit zum Beantworten. Er fängt mit einer Frage aus dem Allgemeinen Teil an und dann gibt es noch eine Frage aus dem Verfahrensrecht und eine aus dem Besonderen Teil. Beim Besonderen Teil kann man 5 verschiedene Materiengesetze wählen, die man gefragt werden möchte.

Die Fragen waren nicht allzu schwer, jedoch geht er sehr ins Detail und will oft mehr wissen, als im Buch steht. Daher verlangt er meines Erachtens nach recht viel. 

Die Atmosphäre ist aber sehr angenehm und er bleibt stets freundlich und bemüht.


Mittwoch, 30. Januar 2019
Verfassungsrecht/Gamper: sehr fein

Es sitzen gleichzeitig 3 oder 4 Prüflinge drinnen. Jeder wird nacheinander einzeln geprüft. Die Fragen werden nicht weitergegeben. Sie stellt immer zwei Fragen, die zweite Frage aus Staatslehre. Wenn man fertig ist, darf man direkt gehen. 

Sie ist sehr freundlich, lacht viel und hilft gern weiter, wenn man mal auf der Leitung sitzt. 

Bisher einer der angenehmsten Prüfungen, die ich je hatte. Kann sie nur weiterempfehlen!


Mittwoch, 30. Januar 2019
Verfassungsrecht - Gamper: Gamper Verfassung

Frau Prof. Gamper teilt jeweils 4 Kandidaten pro Stunde ein, prüft dann aber jeden einzeln, man darf dann auch gehen, wenn man fertig geprüft wurde. Die Prüfungssituation ist sehr angenehm, sie hilft weiter und stellt auch immer wieder kleinere Zwischenfragen, um einem auf die Sprünge zu helfen. Sie will aber schon ziemlich detailierte Antworten auf ihre Fragen für eine gute Note. Generell ist die Benotung aber sehr fair, man kann sich durchaus verbessern, sogar um mehrere Noten, wenn die mündliche Leistung entsprechend ist. Ihr Buch sollte man aber auf jeden Fall gelesen haben. Außerdem ist es auf jeden Fall von Vorteil, ihre VO und UE zu besuchen, da hier klar wird, worauf sie wert legt. Sie hat bei mir auch hauptsächlich Themen aus der VO gefragt.

Ich kann eine Prüfung bei Prof. Gamper sehr empfehlen, auch wenn man zur Mündlichen ein zusätzliches Buch lernen muss.


Mittwoch, 30. Januar 2019
Römisches Recht / Raber: angenehmer als erwartet

Prof. Raber prüft in Gruppen (wir waren zu dritt, soll aber auch schon 5er Gruppen gegeben haben) und gibt Fragen auch recht schnell weiter. Die Möglichkeit länger nachzudenken ergibt sich somit nicht wirklich & auch vorschnelle falsche Antworten kann man - ist die Frage einmal weitergegeben - nicht ausbessern. Dennoch bemüht sich Prof. Raber bei jedem einerseits die lateinischen Fachtermini & andererseits das Fachwissen abzufragen und im Fall auch nachzuhelfen. Nichtwissen von einigen lateinischen Begriffen war also kein Grund die Prüfung nicht zu bestehen, sondern hat bei uns in der Gruppe zu einem Gut geführt. Solang man also halbwegs auf die Prüfung vorbereitet ist, wird man auch mit einer guten Note rechnen können. Die Gerüchte die es so gibt sind somit wohl tatsächlich (mittlerweile) reine Gerüchte.


Mittwoch, 23. Januar 2019
Völkerrecht/ Obwexer: Sehr angenehme Prüfung

Prof. Obwexer ist meiner Meinung nach einer der angenehmsten Prüfer im ganzen Studium. 
Er prüft immer zu dritt oder viert und stellt jedem in der Regel 3 Fragen. Die Prüfung dauert ca 20 min, manchmal auch länger. 
Wenn man etwas nicht weis, hilft er einem so lange weiter, bis man auf die Lösung kommt. Insgesamt ist die Atmosphäre sehr angenehm und ich würde ihn jederzeit weiterempfehlen.


Donnerstag, 06. Dezember 2018
Wimmer Andreas/ Verwaltung: Sehr angenehme Prüfung

Prof. Wimmer prüft einzeln und stellt jedem Kandidaten 3 Fragen. Eine aus dem Besonderen Teil, eine aus dem Allgemeinen Teil und eine aus dem Verfahrensrecht. Er lässt viel Zeit zum überlegen und hilft einem, wenn man nicht auf die Lösung kommt. Zu jeder Frage bringt er ein Beispiel, anhand dessen man dann die Frage beantworten muss und bringt dann eher allgemeine Unterfragen. 
Die Atmosphäre ist wirklich sehr angenehm und dauert ca 15 min. Man hat eher das Gefühl eines Gesprächs, als das einer Prüfung.
Es war eine der angenehmsten Prüfungen, die ich hatte und ich würde Prof. Wimmer auf jeden Fall weiterempfehlen.


Donnerstag, 06. Dezember 2018
Gregor Heißl: Verfassungsrecht

Aufbau:
Es wird einzeln geprüft. Pro Kandidat 20 Minuten und 2 Fragen. Sollte es nötig sein kommt noch eine dritte Frage dazu.

Atmosphäre:
Die Prüfung bei Prof. Heißl war eine der angenehmsten, die ich bisher hatte. Er selbst bleibt stets ruhig, lässt ausreichend Zeit zum Überlegen und reagiert auch sehr entspannt bei falschen Antworten bzw. versucht sofort durch Beispiele und Nachfragen wieder auf den richtigen Weg zu führen.

Benotung/Niveau:
Die Hauptfrage ist meist nicht allzu schwer und orientiert sich oftmals an den Überschriften im Öhlinger. Jedoch kann er in den Unterfragen schon sehr ins Detail gehen. Einige Fragen verlangen hier auch, dass man nicht nur stupide auswendig gelernt, sonder die Thematik auch verstanden hat.
Jedoch ist die Benotung absolut fair. Die Chance auf Verbesserung der schriftlichen Note ist bei entsprechendem Wissen wirklich gut. Bei mir hat es zumindest geklappt.

Ich würde jederzeit wieder Prof. Heißl als Wunschprüfer wählen!


Sonntag, 02. Dezember 2018
Arbeits- und Sozialrecht /Reissner: Angenehme Prüfung

Prof. Reissner prüft meistens 3 bis 4 Kandidaten gleichzeitig. Am Beginn erhält jeder einen Fall (Indiviual-AR oder Kollektiv-AR) den man vorbereiten kann. Man hat hierfür gute 10 min Zeit. Dann erfolgt die Besprechung dieses Falls. Zudem erhält man eine Frage aus dem Kollektivarbeitsrecht und eine aus dem Individualarbeitsrecht sowie eine Frage aus dem Sozialrecht. Prof. Reissner legt den Prüfungsschwerpunkt mMn auf das Arbeitsrecht, dennoch empfiehlt es sich nicht das Sozialrecht zu "spritzen". Zudem ist es bei ihm sehr wichtig, dass man mit dem Kodex arbeitet bzw. erhält man oft die Frage "wo steht das im Gesetz". Er legt Wert auf genaue Arbeitsweise - alles in allem war er freundlich und die Benotung sehr fair.


Samstag, 01. Dezember 2018
Heißl: Verfassung

Sehr angenehm und fair!

Prof. Heißl prüft jeweils einzeln und hat dafür 20 Minuten vorgesehen. Man bekommt 2-3 Fragen. Die Atmosphäre ist mehr als nur angenehm. Wenn man nicht sofort auf die richtige Lösung kommt, bringt er Beispiele aus der Praxis. Er bleibt immer sehr ruhig und stets freundlich. Ich war sehr zu frieden mit ihm und er ist ein sehr angenehmer und feiner Prüfer. 


Donnerstag, 29. November 2018
Strafrecht / Murschetz: Kein atmosphärisches Highlight

Empfindungen zur Atmosphäre sind natürlich immer höchst subjektiv. Nach mehreren - stofflich auch umfangreicheren Prüfungen - war dies für mich jene mit der unangenehmsten Prüfungsatmosphäre.
Pünktlichkeit impliziert sowohl ein nicht zu spät, als auch ein nicht zu früh. Ich finde es unangenehm, wenn ich (zugegebenermaßen) knapp, aber dennoch pünktlich (5 Minuten vor Beginn) erscheine und die Kandidateneinteilung schon vollzogen ist und der erste Kandidat schon geprüft wird.
Manche Prüfer entfalten ein Prüfungsgespräch. Fehler werden korrigiert und wenn ein Kandidat in einem Punkt keine Ahnung hat, wird dieser mit einem Minus versehen wenn's nichts hilft und das Gespräch wird fortgesetzt. Diesen Eindruck hatte ich hier nicht. Die Verweildauer bei Fehlern ist hoch und es wird gerade dort nachgehakt, wo's ganz offensichtlich keinen Sinn macht. Dies ist zwar legitim, atmosphärisch aber suboptimal. 
Ich war nur mittelmäßig vorbereitet (aber genug, um den schriftlichen Teil im ersten Anlauf zu bestehen). Das, gepaart mit der Erwartung eines Prüfungsgesprächs reicht nicht aus. Ich empfehle analog zur schriftlichen Prüfung eine eingehende Vorbereitung der Frage vor der ersten Antwort - auch auf die Gefahr hin, daß das minutenlange Schweigen eigenartig werden könnte ;-)
Prof. Murschetz gewichtet das Prozeßrecht in der mündlichen Prüfung lt. eigener Aussage höher als das materielle Recht. Prozeßrecht war eher meine Teilleistungsschwäche, die Benotung mit 5 demnach gerechtfertigt.


Mittwoch, 28. November 2018
Strafrecht/Prof. Venier: Faire Benotung

Ich hatte heute meine Prüfung bei Prof. Venier, die ich gut bestanden habe. Prof. Venier benotet fair und man bekommt von ihm genug Zeit zum Überlegen. Man darf auch im Kodex nachschauen! Die Fälle sind nicht ganz einfach, aber schaffbar. Beim materiellrechtlichen Teil brachte er einen Fall aus einer Zeitung und beim prozessrechtlichen Teil einen Fall einer alten Diplomprüfung. Beim prozessrechtlichen Fall stellte er noch eine Frage, die nicht am Prüfungsblatt stand. Den Fall aus der Zeitung las er vor. 

Obwohl ich zwischendurch kein so gutes Gefühl hatte, bin ich nun doch froh, die Prüfung bestanden zu haben. Wichtig bei der mündlichen Prüfung ist es einfach, zu reden und bei der Prüfung der Delikte das Fallprüfungsschema zu beachten. Dann kommt man auch auf die richtige Lösung! 


Montag, 26. November 2018
Thöni : Prüfung Unternehmensrecht

Sehr angenehme Prüfung und faire Benotung!

Prof. Thöni ist eine sehr angenehme Person und wenn er merkt, dass man auf den richtigen weg ist hilft er auch mal kurz weiter; sonst bekommt die Kollegin die Frage.

Bis jetzt eine angenehmste und fairste Prüfung die ich hatte.


Dienstag, 20. November 2018
Röm.Recht / Peinhopf: Angenehme Prüfungssituation

Die Prüfungssituation war mehr als angenehm - man bekam immer genügend Zeit, über etwas nachzudenken und wenn man mal nicht mehr weiter wusste, wurde einem immer auf die Sprünge geholfen. Würde die Prüfung immer wieder bei ihr absolvieren! 


Montag, 19. November 2018
Verwaltung/Wimmer: Verwaltung

Prof. Wimmer hat im Oktober 2018 erstmals geprüft. Schriftlich war die Benotung meiner Meinung nach fair, jedoch sind viele durchgefallen. Mündlich prüft Prof. Wimmer einzeln, wobei die Dauer sehr variieren kann (bei mir waren es ca. 20 Minuten, bei einer Kollegin 45, ein Kollege konnte nach 10 Minuten gehen). Generell ist die Prüfungsatmosphäre sehr sehr angenehm, er lässt Zeit zum Überlegen und hilft auch mal weiter. Er teilt seine Fragen in die 3 Bereiche AT, BT und Verfahrensrecht ein, wobei man sich beim BT 5 Gebiete aussuchen kann, von denen er eines prüft. Würde jedenfalls wieder zu ihm hingehen, da auch die Benotung sehr fair war. 


Freitag, 16. November 2018
Bürgerliches Recht/Ganner

Die Prüfungsatmosphäre war angenehm, Ganner prüft einzeln und zieht am Anfang ein Kärtchen mit einer Frage. Er bleibt ruhig und geduldig, auch wenn man etwas nicht sofort weiß, fragt aber nach, wenn er merkt, dass man sich nicht ganz sicher ist und versucht einen auch, in die falsche Richtung zu locken. Man darf sich nicht von seiner Meinung abbringen lassen!

Gelernt habe ich ca. 6 Monate, hauptsächlich mit dem PSK und Koziol/Welser zum nachlesen, wenn ich etwas genauer wissen wollte. Am wichtigsten ist meiner Meinung nach aber viele Fälle zu lösen und diese auch versuchen zu verstehen!


Dienstag, 23. Oktober 2018
Strafrecht/ Scheil: Total angenehme Prüfung

Die Prüfungssituation bei Herrn Prof. Scheil war total angenehm. Er hat eine ruhige Art und lässt auch Zeit zum Überlegen. Die Prüfung dauerte ca. 40 Minuten. Er prüft einzeln. Prof. Scheil bezieht seine Fälle gerne auf aktuelle Ereignisse (aktuelle Verhandlungen, bei mir waren es BVT u. BUWOG). Prof. Scheil prüft jedoch gerne ins Detail, oberflächliches Wissen reicht nicht, ihm sind auch Abgrenzungen (in STPO, StGB) wichtig. Alles in allem kann ich Herrn Prof. Scheil (entgegen der hier verbreiteten Meinung) total empfehlen für mündliche Prüfungen.


Donnerstag, 18. Oktober 2018
Europarecht / Müller: Sehr angenehm

Bei Professor Müller müssen alle Kandidaten eines Halbtages um die gleiche Uhrzeit da sein. Dann wird man eingeteilt. Er prüft immer drei Kandidaten pro Stunde (hat sich aber verzögert, er prüft also auch mal länger). Diese kommen aber hintereinander dran, d.h. der, der als erster drankommt, kann nach seinen Fragen den Raum verlassen.
Jeder bekommt drei Fragen, wobei die letzte Frage ein Fall ist. Er prüft sehr angenehm, bleibt immer freundlich, auch wenn die Prüfung nicht so gut läuft und versucht weiterzuhelfen. Die Benotung war meiner Meinung nach sehr fair. Ich kann ihn nur als Prüfer empfehlen. Außerdem kann ich nur empfehlen, sich seine Prüfungsfragen auf der Fachschaft-Seite anzuschauen. Alle Fragen, die in meiner Runde drangekommen sind, sind auch im Fragenkatalog enthalten. Auch bei den Fällen bringt er teilweise gleich oder ähnliche Fälle.


Samstag, 13. Oktober 2018
Finanzrecht / Hörtnagl-Seidner: Die wahrscheinlich feinste Prüfung...

Die wahrscheinlich feinste Prüfung meines gesamten Studiums. Durfte am Anfang eine Steuer auswählen. Da vor allem zur Grest und den Gebühren nur wenige Seiten im Buch sind, bieten sich diese Bereiche sehr gut an und man weiß dann fast schon seine erste Frage. Bei mir kamen ausschließlich Theoriefragen aus dem Beiserlehrbuch. Vom Doralt würde ich abraten. Eine meiner Fragen betraf zum Beispiel Wartetasteverluste, dieser Begriff wird im Doralt nicht einmal erwähnt. Auch andere meiner Fragen hätten sich mit dem Doralt nicht vollständig beantworten lassen. Wenn man den Beiser kann ist diese Prüfung kein Problem. Hatte eher das Gefühl ein Gespräch zu führen, Prüfungsgefühl kam nicht wirklich auf.


Donnerstag, 11. Oktober 2018
Finanzrecht/Hörtnagl-Seidner: sehr angenehmes Prüfungsklima

Prof. Hörtnagel-Seidner war eine sehr angenehme Prüferin. Sie fragt zwar genau nach, lässt aber Zeit zum nachdenken und sieht es auch nicht ungern, wenn man im Kodex nachschaut. Die Benotung ist ebenfalls sehr fair. Alles in allem, kann ich sie als Prüferin empfehlen.


Mittwoch, 03. Oktober 2018
Bürgerliches Recht - Pittl

Die Prüfungssituation war sehr angenehm. Prof Pittl war durchgehend ruhig und gelassen. Man könnte schon sagen wortkarg. Er prüft einzeln,  lässt viel Zeit zum überlegen und gibt auch Tipps, sollte es nicht sofort verständlich sein, was er meint. 
Zu meiner Überraschung bestand die ganze Prüfung ausschließlich aus zwei längeren Fällen, die man bearbeiten musste. So war es zumindest bei mir. Auch die Benotung war gerecht. Als Prüfer auf alle Fälle zu empfehlen!


Donnerstag, 27. September 2018
Unternehmensrecht / Thöni: Prüfung

Wir waren zu zweit. Er prüft abwechselnd und wenn der eine nichts weiß, dann gibt er die Frage weiter. So war es bei mir zumindest. Er ist sehr nett, prüft jedoch detailliert. Ich empfehle sein Repetitorium, denn dort spricht er wichtige Themen an, die er dann tatsächlich prüft. Ich fand die Prüfung angenehm und fair benotet.


Freitag, 14. September 2018
Peinhopf: Römisches Recht

Frau Peinhopf prüft einzeln und nicht in Gruppen. Zuerst bekam ich einen Fall zum Schuldrecht, bei dem ich alle wichtigen Rechtsfragen beantworten musste (zum Fall kommt entweder eine Frage aus dem Schuld oder Sachenrecht). Wenn sie merkt, dass man viel gelernt hat, hilft sie einem auch weiter und sagt, dass man nicht zu viel reininterpretieren sollte, wenn man auf der falschen Spur ist. Danach stellte sie mir noch eine Frage theoretischer Natur und zuletzt noch eine Frage aus dem geschichtlichen Bereich. Frau Peinhopf legt Wert auf die lateinischen Begriffe (man sollte zumindest die Wichtigsten können) und beim Fall nicht zu viel reininterpretieren. Sie legt zudem Wert auf geschichtliches Wissen (Rezeption, historische Rechtsschule etc. sollte deshalb beim Lernen nicht außer Acht gelassen werden). Die Benotung läuft fair ab, man sollte allerdings auch bei ihr ordentlich gelernt haben (wie bei allen anderen Professoren auch). Zudem empfehle ich es jedem, die Übung bei Frau Peinhopf zu besuchen, da bei dieser wichtige Aspekte mit Hinblick auf die Fachprüfung besprochen werden. Abschließend kann ich sagen, dass Frau Peinhopf bis jetzt die beste Professorin ist, die ich kennenlernen durfte.


Freitag, 24. August 2018
Arbeitsrecht / Mair: sehr angenehm

Die Prüfung beim Mair war einer meiner angenehmsten. Er prüft einzeln und lässt wirklich sehr viel Zeit zum überlegen. Die Benotung ist sehr fair. Also wirklich zu empfehlen!


Dienstag, 03. Juli 2018
ZGV / Prof. SCHUMACHER : sehr angenehme Prüfungssituation

Prof. SCHUMACHER ist ein sehr angenehmer Prüfer, er stellt klare Fragen, gibt auch ausreichend  Zeit zum Nachdenken, führt den Prüfling auch anhand von Beispielen zum Thema!!

Man sollte seine VO besuchen, es kann für die Prüfung wirklich hilfreich, abgesehen davon sind seine VO sehr praktisch und verständlich aufgebaut, also lohnt sich der Besuch so oder so!!

Für die Prüfung sollte man unbedingt den Aufbau des Urteils können, hier v.a. den Aufbau der sog. Entscheidungsgründe, ganz ganz wichtig!!

 

alles in allem ist die Prüfung bei ihm sehr zu empfehlen!! 


Montag, 02. Juli 2018
Völkerrecht - Müller: Völkerrecht

Prof. Müller prüft 3 Kandidaten/innen pro Stunde, wobei jeweils nacheinander geprüft wird. Er stellt 3 Fragen, wobei er keine Fragen weitergibt. Generell stellt er meist einen kleinen aktuellen Fall und 2 theoretische Fragen, die meist auch im Fragenkatalog enthalten sind. Er bleibt stets freundlich und ruhig, jedoch fragt er auch in die falsche Richtung weiter nach, sollte man bei einer Antwort falsch liegen, er hilft also nicht unbedingt weiter. Im Großen und Ganzen kann ich ihn als Prüfer empfehlen. Die Benotung war eher nicht so streng.


Sonntag, 01. Juli 2018
ZGV / Hubertus Schumacher: Faire Prüfung

Prof. Schumacher prüft einzeln; die Prüfungssituation ist sehr angenehm, da er klare Fragen stellt und er genügend Zeit zum Überlegen lässt. Es wurden Fragen aus allen Themengebieten gestellt - vor allem IO und EO sind im sehr wichtig.
Prof. Schumacher legt Wert auf Genauigkeit - die Benotung ist aber fair und man kann ihn als Prüfer auf alle Fälle weiterempfehlen.

 


Sonntag, 01. Juli 2018
Prof. Häublein / Bürgerliches Recht: Bürgerliches Recht

Hatte bei Prof. Häublein die Prüfung aus Bürgerlichem Recht und er war ein äußerst angenehmer Prüfer. Er vermittelt dem Prüfling eine Ruhe und Gelassenheit und es ist mehr ein Prüfungsgespräch, als ein Fragen-Antwort Match. Die Erfahrung hat gezeigt, dass er gerne Fälle als Prüfungsfrage verwendet, bei welchem er dann dem Kandidaten eine gewisse Frage zu einem beispielsweise Anspruch stellt. Auch ergänzt und korrigiert Prof. Häublein den Prüfling, was aber bestimmt nicht als negativ empfunden wird. Er prüft meist in 3er Gruppen und gibt Fragen auch weiter. Er bietet auch Hilfestellung an, wenn man nicht exakt auf die erwartete Antwort kommt. Alles in allem mag er bei der schriftlichen Bewertung eher strenger sein, dafür ist die Atmosphäre bei der mündlichen Prüfung sehr entspannt. Durchaus empfehlenswerter Prüfer!


Mittwoch, 27. Juni 2018
Verwaltung / Khakzadeh-Leiler: Detailverliebt

Alles in allem ist die schriftliche Diplomprüfung bei ihr fair und nicht allzu schwierig, jedoch legt sie mündlich sehr viel Wert auf Auswendiggelerntes. Den Kodex bzw. den Ster darf man nicht benützen, dh man muss auch den Besonderen Teil recht gut beherrschen. Sie prüft mehrere Personen zeitgleich, wobei sie aber keine Fragen weitergibt. Wer sich darüber bewusst ist, dass sie detailreiche Fragen im Besonderen Recht bringt, dem sei eine Prüfung bei Prof. Khakzadeh-Leiler zu empfehlen.


Mittwoch, 27. Juni 2018
Bürgerliches Recht / Markl: Bürgerliches Recht

Die schriftliche Diplomprüfung bei Prof. Markl war im Vergleich zu anderen eher einfach. Bei der mündlichen Klausur ist verlangt er doch theoretisches Wissen, welches für die schriftliche Prüfung nicht unbedingt relevant ist und zum Teil schwerer ist als bei den anderen Prüfern. Er fragt auch einige Fragen außerhalb seines Fragenkatalogs. Er ist sehr freundlich und prüft zu dritt. Es wird nach der Reihe geprüft, sobald einer fertig ist kann er gehen und es kommt der nächste dran. Es gleicht mehr einem lockeren Gespräch. Er Benotet fair, doch kann es Vorteile haben wenn man am Anfang dran kommt, da er hier mehr Fragen aus seinem Katalog prüft.


Mittwoch, 27. Juni 2018
Unternehmensrecht/ Schopper: Unternehmensrecht

Ich hatte um kurz vor 15:00 die Prüfung bei ihm. Er hat sehr genau geprüft, reitet auf kleinen Fehlern leider auch gerne mal rum und war launisch, weil er seit 12:00 geprüft hat und noch nichts gegessen hat (deshalb hat er die Prüfung ziemlich schnell beendet) 

Seine Fragen waren nicht allzu schwierig oder ins Detail gehend, aber dafür will er Wort für Wort alles von seinen Vorlagen hören. 


Dienstag, 26. Juni 2018
Müller: Völkerrecht

Sehr angenehmer Prüfer, lässt einem Zeit und hilft auch weiter, wenn man bei der Frage etwas hängt. Dafür fragt er sehr detailliert nach. 

Er holt immer 3 Kandidaten rein, prüft dann aber einzeln & gibt keine Fragen weiter.


Montag, 25. Juni 2018
Verwaltungsrecht: Kahl

Kahl ist ein sehr fairer und angenehmer Prüfer.

 

Er fragt sehr viel nach, aber man darf sich davon nicht verunsichern lassen.

Im Grundsatz wirklich eine angeheme Situation und wenn er merkt, dass man etwas gelernt hat ist er meist eh zufrieden, auch wenn  er dann immer noch weiter und weiter nachfragt, bis man nichts mehr dazu weiß.

 

 


Montag, 25. Juni 2018
Strafrecht / Schwaighofer: Sehr angenehm

Meiner Einschätzung ist Schwaighofer der angenehmste Prüfer. Sachlich, ruhig, gelassen, entspannt. Auch die Benotung ist vollkommen gerecht. Es ist, bis auf wenige Extremfälle, kaum möglich nach bestandener schriftlicher Prüfung bei mündlich dann noch durchzufallen. 
Die Fragen sind detaillierter als erwartet. Eigene Argumentation wird gerne gesehen. 


Samstag, 09. Juni 2018
Müller: Völkerrecht

Er holt sich jeweils 3 Kandidaten herein aber prüft jeden einzeln. Er gibt keine Fragen weiter. Er will bei jeder Frage jedes noch so kleine Detail wissen und geht bei seinen Fragen sehr in die Tiefe. Es ist wichtig, dass man alle Namen der Verträge kann und bei jeder Frage weis, wo genau das geregelt ist. Überblickswissen über die Veträge reicht definitiv nicht aus. Er hilft einem auch nicht weiter, wenn man bei etwas nicht sofort draufkommt. Insgesamt war die Prüfungsatmosphäre nicht sehr angenehm. Er verlangt sehr viel, um durchzukommen muss man alle Details wissen, Überblickswissen reicht defintiv nicht aus.


Montag, 14. Mai 2018
Arbeits- und Sozialrecht: Reissner

Prüfung hatte ich beim Prof. Reissner. Während zwei Prüflinge geprüft werden, müssen sich die nächsten zwei schriftlich auf den Fall vorbereiten. Sehr angenehm, wenn man gut gelernt hat, hat man auch locker Chancen auf eine gute Note. Er hat auch zwischendurch Fälle bzw. Beispiele gebracht, die man lösen muss. Es ist ratsam die Paragraphen zu lernen, denn die Frage "Wo steht das im Gesetz?" bekommt man bei ihm oft zu hören. 


Donnerstag, 10. Mai 2018
ZGV/Mayr: ZGV/Mayr

Die Prüfung bei Prof. Mayr war wirklich sehr angenehm, es ist mehr ein Gespräch, bei dem er auch viel selbst erzählt und noch versucht, den Zuschauern/innen, etwas beizubringen. Er stellt zur Auflockerung eine eher leichte Frage. Bei mir hat er nur streitiges Verfahren geprüft. Die Benotung war sehr fair. Kann die Prüfung bei ihm jedenfalls empfehlen.


Dienstag, 08. Mai 2018
Verwaltungsrecht / Weber: Unangenehmer als gedacht

Prof Weber prüft immer vier Studenten gleichzeitig. Er stellt allen hintereinander eine Frage und das mehrere Runden lang. Bei uns gab es zuerst eine Frage aus dem besonderen Teil. Dabei darf nicht mit dem Kodex gearbeitet werden und man muss schon einiges wissen (zB: Nachbarrechte in der TBO, Nichtigkeitsgründe in der TBO; Schutzgebiete im TNSchG). Dann hat er zwei Fragen zum Verfahrensrecht und noch eine Frage aus dem allgemeinen Verwaltungsrecht gestellt. Die Benotung war meiner Meinung nach (subjektiv relativ schwer zu beurteilen) eher streng, aber ganz ok. Bei einem Vierer war er eher gnädig, wobei gute Noten nicht verschenkt werden. Er fragt nicht ganz detailreich, allerdings reicht überblicksmäßiges Wissen nicht.
Vor der Prüfung habe ich gehört, dass die Prüfung bei ihm eher ein Klacks und locker sein soll. Das ist sie meiner Meinung nach nicht. Er benotet fair, verlangt aber einiges.
Das Prüfungsklima war leider nicht sehr angenehm. Ich weiß nicht, ob das an den eher schlechten Noten lag (fünf, vier, schlechter dreier, guter dreier), aber Prof Weber vermittelte eher ein ungutes Gefühl. Da hatte ich schon feinere Prüfungen.


Dienstag, 08. Mai 2018
Europarecht/Müller: prüft angenehm, aber detailliert

Alle Prüfungskanditaten mussten um 9:00 Uhr dort sein und wurden dann eingeteilt. Jeweils drei Studenten pro Stunde.

Die Prüfungsatmosphäre bei Professor Müller ist sehr angenehm, er lässt einem genug Zeit zu überlegen und hilft auch weiter.

Allerdings möchte er alles sehr genau wissen und fragt auch detailliert nach. Deshalb dauert eine Prüfung ca. eine halbe Stunde. Ich habe drei Hauptfragen bekommen. Die benotung ist aber sehr fair.


Dienstag, 08. Mai 2018
Finanzrecht/Beiser: Finanzrecht

Benotung: sehr fair

Die gesamte Prüfungssituation hat aber eine sehr komische Stimmung. 
Er möchte wirklich nur das hören, was er hören will. Andere Informationen werden von ihm ignoriert.


Montag, 07. Mai 2018
Finanzrecht/Zorn

Alle Kandidaten mussten um die gleiche Uhrzeit im Institut sein und sich bei der Sekretärin anmelden. Die, die als erste da waren, wurden zuerst geprüft. Die Fragen waren sehr konkret, behandelten aber grundlegende Themen. Prof. Zorn lässt Zeit zum Nachdenken und versucht auch weiterzuhelfen, wenn man etwas nicht weiß. Jeder Kandidat (wir waren zu dritt) bekam eine Frage aus dem Einkommenssteuerrecht und eine Frage aus dem Umsatzsteuerrecht. Allgemein lässt sich sagen, dass es ein angenehmes Prüfungsklima gab und die Benotung auch meiner Meinung nach sehr fair und nicht wirklich streng war.


Montag, 12. März 2018
Römisches Recht - Peinhopf

Die Prüfung bei Prof. Peinhopf ist nur zu empfehlen! Ich habe ca. 4-5 Wochen mit dem Buch von Apathy/ Klingenberg/ Pennitz gelernt. Zusätzlich ist es auch zu empfehlen sich die Fallbücher aus Schuld- und Sachenrecht von Benke/Meissel anzuschaffen. 

 

Prof. Peinhopf bringt zuerst einen Fall, der bei mir zwar kurz, aber eher komplex war. Danach wird eine Frage aus dem Schuld- oder Sachenrecht gestellt und zu guter Letzt stellt sie eine Frage aus den restlichen Themengebieten.Sie legt sehr viel Wert auf die lateinischen Begriffe und die einzelnen Klagen. Auch mit der Geschichte sollte man sich gut auskennen. 

Alles in Allem aber eine sehr faire Prüferin, die auch weiterhilft wenn man sie merkt, dass man gelernt hat.


Donnerstag, 08. März 2018
Römisches Recht/ Peinhopf

Die Prüfungssituation bei Prof. Peinhopf war äußerst angenehm. Sie bringt zuerst einen kleinen Fall aus Sachen- oder Schuldrecht, dann eine Frage aus dem jeweils anderen Bereich und noch eine letzte Frage aus dem Rest (bei mir war es Personenrecht, die Einteilung der Altersstufen).


Habe mit dem Buch von Apathy-Klingenberg-Pennitz gelernt, dazu die Klagen auf Karteikarten heraus geschrieben und die wichtigsten lateinischen Begriffe extra als Vokabeln auch auf Karteikarten gelernt. Mir hat es sehr geholfen bei den Klagen und den Begriffen sattelfest zu sein. 

Ich würde die Prüfung bei Prof. Peinhopf weiter empfehlen. 


Mittwoch, 07. März 2018
Römisches Recht / Peinhopf

Ich habe 4 Wochen mit einem Skript und dem vom Institut empfohlenen Buch gelernt.

Die Prüfungssituation war total angenehm, mann wird alleine geprüft. Frau Prof. Peinhopf verlangt totale Genauigkeit bei allen Begriffen. Alle Klagen sind wichtig (auch Spezialitäten und Unterarten).

 

Alles in Allem kann man die Prüfung bei Prof. Peinhopf total empfehlen.


Mittwoch, 07. März 2018
Fach / Prüfer: Verwaltung - Weber

Prof. Weber prüft 3 Kandidaten pro Stunde. Er prüft alle 3 gleichzeitig - zuerst erhält der erste Kandidat seine erste Frage, dann der zweite Kandidat, dann der dritte - so geht es dann meist 3 oder 4 Runden lang. 

Er möchte alle Antworten sehr detailliert wissen bzw. fragt oft genauer nach - nur Überblickswissen ist meist zu wenig!

Er hat bei bestimmten Fragen dann auch wissen wollen ob man zB Arbeitsrecht oder Bürgerliches Recht schon absolviert hat, weil man die bestimmte Frage dann ja auch wissen sollte. 

Ich habe eine Frage aus dem besonderen Teil bekommen, und eine aus dem allgemeinen Teil, wobei er bei dieser noch mehrere Zusatzfragen stellte, schließlich auch noch eine Frage aus dem Verfahrensrecht.

Einmal hat er mir eine Frage von der Kollegin weitergegeben - kommt aber soviel ich mitbekommen habe eher selten vor. 

Er bleibt aber immer freundlich und er benotet sehr fair. Ich kann ihn als Prüfer auf jeden Fall empfehlen. 

 


Mittwoch, 07. März 2018
Rechtsgeschichte/Prof. Schennach: Keine Angst vor Prof. Schennach!

Gestern hatte ich die Prüfung bei Prof. Schennach. Prof. Schennach prüft in Zweiergruppen. Er stellt an jeden zuerst eine Frage aus der älteren Rechtsgeschichte. Dabei lässt er einen genug Zeit zum Überlegen und gibt auch Hinweise. Wenn man eine Frage nicht beantworten kann, bekommt der Mitprüfling die Frage. Prof. Schennach fragt dann den Mitprüfling, ob er oder sie die Frage weiß. Wenn dieser oder diese sie dann beantworten kann, wird das als positiv angesehen. Wenn er oder sie das nicht kann, ist das auch nicht schlimm, weil die Frage ja nicht an diesen selbst gerichtet ist. Nach der Frage aus der älteren Rechtsgeschichte bekommt man jeweils zwei Fragen aus der neueren Rechtsgeschichte. Auch hier bekommt man Zeit zum Überlegen und Hinweise. 

Die Benotung am Ende war wirklich fair. Wenn man gut gelernt hat, braucht man keine Angst vor Prof. Schennach zu haben!  


Dienstag, 06. März 2018
Psychologie für Juristen 1/ Winkler: Sehr angenehme Prüfung

Du suchst dir vorher 2 oder mehr Themen aus den in der LV behandelten Themen aus und bereitest dich auf die Prüfung vor.

Die Prüfung ist mündlich und dauert 30 Minuten, wobei keine weiteren Personen dabei sind, du keine PowerPoint machen sollst und keine Zettel mit Notizen mithaben solltest, und du nur mit dem Prof über deine gewählten Themen sprichst.

Die Prüfungssituation empfand ich als sehr angenehm und um ehrlich zu sein, man sieht  es nicht als Prüfung und die Nervosität verfliegt nach einer Minute.

Ein oder zwei Mal fragt er nach.

Ich hab mich ein paar Tage intensiver mit meinen Themen auseinandergesetzt und nach ca 25 Minuten verkündete Herr Prof. Winkler mir, dass er mir sehr gerne eine 1 gibt.

1. Weil ich mich mit den Themen auseinandergesetzt habe und

2. frei und ohne lange nachzudenken gesprochen habe.

Wenn du dich also mit deinen Themen beschäftigst, recherchierst und evtl Bücher liest zu den Themen, dann steht einer guten Note nichts im Weg.

Sehr zu empfehlen.


Montag, 12. Februar 2018
Verfassungsrecht/Gamper: Verfassungsrecht

Prof. Gamper teilt 4 Kandidaten pro Stunde ein, prüft aber einzeln und nacheinander. Sie stellt jeweils 1 Frage aus dem allgemeinen Verfassungsrecht und eine aus Staatslehre. Sie hilft auch weiter, wenn man gerade nicht weiter weiß und versucht den Zuschauern/Zuschauerinnen dabei noch etwas beizubringen. 

Alles in allem die angenehmste Prüfung bisher.

Zu empfehlen ist der Besuch ihrer Lehrveranstaltungen! 


Dienstag, 06. Februar 2018
Finanzrecht/Beiser: Finanzrecht

Prof. Beiser teilt 6 Kandidaten pro Stunde ein, prüft dann aber nur 4 gleichzeitig. Alles in allem ist es bei ihm wie in einer Gruppenarbeit: Er stellt Fragen anhand praktischer Beispiele in den Raum und jeder kann etwas dazu sagen. Man darf den Kodex permanent verwenden (man sollte sich auch gut damit auskennen!). Er lässt sich bei den Antworten nicht anmerken, ob man richtig liegt oder nicht, davon sollte man sich nicht verunsichern lassen. 

Es war eine der merkwürdigsten meiner Prüfungen bisher. 

Für die Vorbereitung generell ist das Repetitorium von Prof. Pülzl sehr zu empfehlen!


Dienstag, 06. Februar 2018
Bürgerliches Recht / Raimund Pittl: Faire Prüfung

Prof. Pittl prüft die Kandidaten einzeln, er hat eine angenehm ruhige Art und lässt genügend Zeit um zu überlegen. 

Man bekommt einen Fall, den man sich auch aufzeichnen darf, dazu stellt er dann mehrere Zusatzfragen.

Auch Erb- und Familienrecht wird geprüft. 

Alles in allem eine faire Prüfung inkl. Benotung aber wie bei den übrigen Prüfern ist auch bei ihm nichts geschenkt. 


Montag, 29. Januar 2018
Prof mayr: Prof mayr - ZGV

ich hatte die zpo prüfung beim prof mayr und es war eine sehr angenehme prüfung. Gefragt wurde die zpo/außstr/ und allgemein zu jeder verfahrensart musste ich was sagen also IO, EO, einstweillige verfügungen. io und eo würde ich auf keinen Fall auslassen. Es werden keine Details gefragt im io und eo aber man sollte sich schon bisschen auskennen.

er ist wirklich ein seeeeehr angenehmer prüfer. Es sagt selber viel, was aber nicht verwirrend ist. Es ist eher wie ein gespräch und prof. Mayr hilft wirklich weiter wenns mal nicht geht.

Wenn man sich gut vorbereitet, sollte die prüfung beim prof mayr kein problem sein. Am besten auch die altfragen anschauen, damit man sich ca vorstellen kann, auf was er wert legt!  

 


Montag, 29. Januar 2018
Verfassungsrecht/Heißl: Strenge Benotung

Heißl prüft alleine, die Prüfung dauert ca. 20 Minuten. Er stellt Fragen sehr genau, alle Antworten die ich ihm gab waren ihm zu wenig, weshalb ich mich von schriftlich auf mündlich sogar eine Note verschlechtert habe. Er drückt kein Auge zu und benotet meiner Meinung nach sehr streng. Er bleibt aber stets freundlich. 


Freitag, 08. Dezember 2017
Niedermayr: Bürgerliches Recht

Die mündliche Prüfung bei ihr ist sehr angenehm. Sie ist sehr freundlich und hilft auch auf die Sprünge. Aber wenn man eine Frage gar nicht weiß, ist man negativ. Sie fragt auch gerne Fragen die ziemlich unerwartet kommen. Die Benotung ist bei ihr auch eher streng. Aber im Großen und Ganzen war es eine sehr angenehme Prüfung bei ihr. Man sollte einfach versuchen bei jeder Frage zu zeigen, dass man schon eine Ahnung vom Thema hat. 


Freitag, 01. Dezember 2017
Unternehmensrecht/Büchele

Die Prüfung bei Prof. Büchele ist sehr zu empfehlen er hilft weiter wenn man nicht weiterweiß und man kann auch im Kodex nachschlagen wobei er einem genug Zeit lässt. 

Man darf sich nur nicht verunsichern lassen da er oft fragt ob man sich wirklich sicher. Er benotet wirklich fair. 


Mittwoch, 22. November 2017
ZGV / Mayr

Die Prüfung bei Prof. Mayr war sehr angenehm. Er lässt einem Zeit zum Überlegen und hilft ein wenig falls man nicht weiter weiß. Geprüft wurde nur die ZPO. Die Benotung war sehr fair!!!


Mittwoch, 22. November 2017
Finanzrecht/Beiser

Bei Prof Beiser wird man zwar stündlich eingeteilt, ich war allerdings schon eine Stunde vorher da und wurde dann auch gleich drangenommen. Wir wurden zu zweit abwechselnd geprüft, also wir bekamen abwechselnd 4 Fragen gestellt. Prof Beiser reagiert so gut wie gar nicht auf die Antworten, dadurch darf man sich nicht verunsichern lassen. Die Fragen waren aber allesamt human, wenn man sich sein Buch (der Doralt reicht bei ihm nicht) angeschaut hat, ist die Prüfung locker machbar.


Montag, 20. November 2017
Verfassungsrecht / Kathrein: sehr angenehm

Ich habe die Prüfung bereits im Juni gehabt. Aber sehe erst jetzt, dass man eine Prüfererfahrung schreiben kann. 

Sie hat immer zwei Leute gleichzeitig geprüft. Es kam immer ein Grundrecht und sonst noch eine Frage aus den anderen Bereichen (meistens die Bauprinzipien). Sie lässt einem wirklich genug Zeit und hilft auch weiter. Sie ist eine sehr angenehme Prüferin und benotet wirklich fair. Aber nur oberflächliches Wissen reicht nicht. Die Prüfung dauert ca 30 min, aber man merkt gar nicht wie schnell die Zeit vorbei geht. Es ist eine sehr angenehme Atmosphäre. 

 

 


Samstag, 18. November 2017
Strafrecht/ Scheil

Ich absolvierte die mündliche Diplomprüfung bei Prof. Scheil. Die Atmosphäre war alles andere als angenehm. Der Prüfer wirkte bereits vor Beginn der Prüfung sichtlich genervt. Er brachte einen Fall und stellte daraus eine Frage aus dem BT und eine aus der StPO. 

Der Fall war jedoch außerhalb der Stoffbeschränkung und selbst für eine Diplomprüfung zu unverständlich erläutert. 

 

 


Montag, 23. Oktober 2017
Bürgerliches Recht / Prof. Schwartze: Bürgerliches Recht

Prof. Schwartze prüft mehrere zugleich. Dabei werden ca. 3 - 4 Leute zeitgleich geprüft.

Jeder erhielt eine Frage. Der Prüfer ließ jedem genug Zeit zum nachdenken und half bei Bedarf auch einem auf die richtige Spur. Nachdem die Frage beantwortet wurde erhielt der nächste eine Frage. Einzelne Fragen, die der Vorgänger nicht beantworten konnte, wurden nur optional weitergegeben. Er ließ auch jedem Spielraum selbst mit den Antworten in eine Richtung zu lenken.

Generell empfand ich ihn als sehr angenehm. Er schafft eine angenehme Atmosphäre.


Freitag, 20. Oktober 2017
Römisches Recht/ Lehne

Ich habe für die Prüfung insgesamt ca. 3 Wochen gelernt. Die Prüfungssituation war sehr angenehm. Man wird immer zu dritt aufgerufen und dann darf man sich entweder etwas aus dem Sachen-, Schuld- oder Familien- und Erbrecht aussuchen. Die Fragen sind relativ kurz und nach etwa 10-15 Minuten ist man fertig. Die Benotung ist sehr fair aber nicht geschenkt. 


Samstag, 07. Oktober 2017
Römisches Recht / Lehne

Frau Prof. Lehne-Gstreinthaler ist eine äußerst sympathische Prüferin, die einem hilft, sobald man nicht mehr weiter weiß bzw die Fragen anders formuliert im Falle des Nichtverstehens, sie legt wert auf die lateinischen Begriffe, nimmt es aber mit Humor falls man sich verredet. Es ist eine sehr angenehme Prüfungssituation, da man ein Themengebiet bekommt, aus welchem man sich eine Frage aussuchen kann, dazu bekommt man einen Fall und noch eine weitere Wissensfrage. Es sollte mehr Professoren geben, die eine mündliche Prüfung so entspannt und fair ablaufen lassen und, falls man negativ sein sollte, die richtigen Antworten erklären und einen noch aufmuntern!!!


Samstag, 07. Oktober 2017
ZGV/Mayr

Die Prüfung bei Prof Mayr war eine der angenehmsten, die ich im bisherigen Studium hatte. Er lässt genug Zeit zum Überlegen, hilft auch mal weiter, wenn man auf der Leitung steht und die ganze Prüfungssituation ist sehr angenehm. Es ist eher wie ein lockeres Gespräch (Prof Mayr erzählt dazwischen auch sehr viel selbst - davon darf man sich nicht verunsichern lassen).

Er fragt teilweise sehr ins Detail und schaut, wie weit man mitgehen kann. Gefragt wurde bei mir nur streitiges Verfahren, die Benotung war sehr fair. Ich kann ihn als Prüfer auf jeden Fall empfehlen.


Mittwoch, 04. Oktober 2017
Unternehmensrecht / Eckert: Komische Prüfung

Hatte Unternehmensrecht beim Eckert und es war schon eine merkwürdige prüfung. Der wichtigste Punkt is wohl, dass Professor Eckert sich nicht an die Stoffabgrenzung der anderen hält. Auf der Literaturliste steht ausdrücklich, dass Rechnungslegung nur für Wire Studenten relevant ist. Das ist professor eckert jedoch egal. So kamen Fragen wie: konzernabschluss(was übrigens nicht mal im rechnungslegungsskript stehen würde), gewinn-und kapitalrücklagen, usw. Das zweite merkwürdige, und dieses mal im positiven sinne, ist allerdings die Benotung. Es reicht Herrn Eckert wenn man die Fragen nur zum Teil beantworten kann wenn er das Gefühl hat, dass man was gelernt hat. So zögert er oft nicht lange und gibt nach einer dauer von vielleicht 4-5 minuten ein sehr gut. Generell gibt er sehr oft gute Noten.

Fazit: Wenn man ein grobes überblickswissen über alle Bereiche hat, ist professor eckert sicher zu empfehlen. Ganz auslassen kann man allerdings gar nichts. Man sollte sogar zusätzlich zur literatur die skripten: jahresabschluss nach ugb und konzernabschluss überblicksmäßig können. Prüfungssituation allgemein war sehr angenehm


Donnerstag, 29. Juni 2017
Verfassungsrecht / Gamper: Sehr angenehm

Meisten sind 4 Prüflinge zur gleichen Urzeit eingeteilt. Sie fragt nicht abwechselnd. Wenn jemand geprüft wurde, kann er/sie gehen. Es herrscht ein sehr feines Prüfungsklima. Sie ist sehr freundlich, fragt ruhig und lässt reichlich Zeit zum Nachdenken. Die Fragen sind präzise und klar formuliert und sie stellt auch kleine Zwischenfragen, die aber eher helfen die erst gestellte Frage komplett zu beantworten. Es ist ratsam ihre Vorlesungen zu besuchen. Dort wird klar auf was sie wert legt. Außerdem erinnert sie sich an die Personen, die in ihrer Vorlesung waren und stellt (zumindestens der Erfahrung nach, die ich gemacht habe) hauptsächlich Fragen zu Themen, die sie auch in ihrer Vorlesung behandelt hat (kann aber natürlich auch sein, dass sie andere Fragen stellt). im Großen und Ganzen sind die Vorlesungen, sowie die Prüfung bei Frau Gamper sehr zu empfehlen.


Mittwoch, 28. Juni 2017
Bürgerliches Recht - Vonkilch

Die Prüfung bei Prof. Vonkilch ist zwar anspruchsvoll, aber er bewertet jedenfalls fair und hilft auch weiter. Die Prüfungssituation war entgegen aller Erwartungen sehr angenehm.

Er gibt Fragen weiter und man kann auf jeden Fall Pluspunkte sammeln, wenn man da schon etwas beantworten kann. Grds stellt er jedem ca. 3 Fragen, wenn er merkt, dass man Aussichten darauf hat, die schriftliche Note zu verbessern, stellt er schwierigere Fragen, um einem zur besseren Note zu "verhelfen".

Alles in allem kann ich nur sagen, dass es eine sehr faire Prüfung war, bei der aber auch viel verlangt wurde.


Freitag, 12. Mai 2017
Römisches Privatrecht / Pennitz

Ich habe im Januar endlich die Fachprüfung aus Römischem Recht bestanden. Darauf habe ich 1 1/2 Monate gelernt. Die Prüfungssituation bei Prof. Pennitz war im Grunde sehr angenehm. Er gibt keine Fragen weiter. Zuerst muss man einen Fall lösen, den man mündlich vorgetragen bekommt. Dieser enthaltet Schuld- und Sachenrecht. Beim Lösen des Falles kann es sein, dass man Zwischenfragen gestellt bekommt. Wichtig ist, sich die Sachen gut zu überlegen, bevor man spricht. Man hat genügend Zeit.

Nach dem Fall bekommt man zwei Theoriefragen über verschiedenste Themen. 

Es lohnt sich, sich bei Fachprüfungen vorab einen Eindruck zu verschaffen!!


Montag, 13. Februar 2017
Arbeitsrecht/ Reissner

Ich fand die Prüfung bei Reissner entgegen aller Erwartungen wirklich sehr angenehm, er benotet streng, aber fair. Es werden 4 zum gleichen Termin eingeteilt, davon kommen 2 gleich dran und die anderen beiden müssen noch warten.

Alles in allem kann ich es sehr empfehlen, die Prüfung bei ihm zu machen. Man weiß, was er sich erwartet und kann sich super vorbereiten.


Dienstag, 31. Januar 2017
ZGV / König

Entgegen der allgemeinen Befürchtungen benotet König sehr fair und honoriert richtige Antworten. Dafür ist das Prüfungsklima unangenehm, sein Umgang mit den Studierenden ist fragwürdig. Gefragt wird hauptsächlich ZPO/EO/IO.


Dienstag, 31. Januar 2017
ZGV / Mayr

Prof. Mayr ist grundsätzlich ein fairer Prüfer. Jedoch habe ich große Unterschiede im Bezug auf seinen Umgang mit den Prüflingen zwischen den Vormittags- und Nachmittagsprüfungen bemerkt. Am Vormittag wurde leichter geprüft. Gefragt wird alles, hauptsächlicher aber ZPO, JN, AußerStr, sowie europäisches Verfahrensrecht.


Dienstag, 31. Januar 2017
Bair: Rechsgeschichte

Alle Kandidaten werden in das Zimmer hereingebeten. Er prüft jeden Kandidaten einzeln. Man hat genügend Überlegungszeit und wenn man einmal nicht weiter weiß, hilft er weiter. Die Benotung ist sehr fair. Die Prüfung dauert ca. 10 - 15 Minuten.

Prof. Bair ist nur zur empfehlen!

 


Mittwoch, 25. Januar 2017
Heißl/ Verfassung

Ich hatte den Eindruck, dass Prof. Heißl sehr genau geprüft hat und schon eher details, alle Aussagen die ich gemacht habe, hat er hinterfragt. Wer schriftlich "nur" einen 4er hat muss dann mündlich schon ordentlich was können, da er da kein Auge zudrückt. Allerdings bleibt er stets ruhig und freundlich und er hilft auch weiter. Alles in allem aber eine angenehme Prüfungssituation und faire Benotung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Donnerstag, 01. Dezember 2016
Bürgerliches Recht/ Niedermayr: Klausurenübung und Diplomprüfung

Die Klausurenübung bei Professor Niedermayr ist Goldwert. Sie schreibt einem dazu was nicht passt und ist sonst auch sehr studentenfreundlich, also man kann sich jederzeit bei ihr an-, bzw. abmelden. Die Prüfungssituation ist auch sehr fein. Sie hilft einen weiter und ist immer freundlich. Note kann man sich halt bei ihr nicht verbessern und wenn man eine Frage falsch oder gar nicht hat, ist die Prüfung halt automatisch gleich negativ. Sie fragt immer eine Familien-, oder Erbrechtsfrage, eine Sachenrecht-, oder Allgemeiner Teil Frage und eine Schuldrechtfrage, also 3 Fragen insgesamt.


Mittwoch, 30. November 2016
Unternehmensrecht - Schopper: Jederzeit wieder

Ich habe im November 2016 meine Fachprüfung aus Unternehmensrecht bei Prof. Schopper abgelegt. Die Entscheidung der Prüferwahl bereue ich in keinster Weise.

Prof. Schopper prüft einzeln und gibt keine Fragen weiter. Während der Prüfung hat er gesagt, dass er die Fragen schon vorab vorbereitet, um zu verhindern, dass er die Fragen anhand von subjektiver Wahrnehmung auswählt. Außerdem gleicht er die Fragen mit der Literatur ab, damit er keine Fragen stellt, die in den Lehrbüchern nicht behandelt werden. Allein schon das finde ich unglaublich fair!

Jeder Kandidat bekommt 3 Fragen. Die erste über Allgemeiner UR und unernehmensbezogene Geschäfte, die zweite behandelt Gesellschaftsrecht und die dritte Frage hat die Nebenskripten zum Thema (Immaterialgüterrecht, UWG, KartellG,...).
Es ist dringend davon abzuraten die Nebenskripten zu "spritzen". Großteils (nicht immer!) werden sie zwar nur oberflächlich behandelt, wenn Prof. Schopper aber merkt, dass man sich damit gar nicht beschäftigt hat fliegt man. Auch wenn die beiden ersten Fragen sehr gut waren.

Die Prüfungssituation ist sehr angenehm. Er lässt Zeit zum überlegen und hilft auch  manchmal wenn man auf dem Holzweg ist oder eine Frage falsch verstanden hat.
Der Kodex muss nicht permanent verwendet werden. Gelegentlich wird danach gefragt wo eine Bestimmung geregelt ist.


Mittwoch, 23. November 2016
Römisches Recht / Klausberger Philipp: Prüfungsmodus von Lehne Ersatz

Die Prüfung beginnt mit einem Fallbeispiel aus dem Sachen- bzw Obligationenrecht, anschließend stelle ich zwei Wissensfragen. Die Prüfung dauert in etwa 20 Minuten pro Person. Ich prüfe einzeln, Fragen werden nicht weitergegeben. Es besteht kein Dresscode, insbesondere kein "Krawattenzwang" für männliche Kandidaten. Zur Prüfungsvorbereitung empfehle ich - neben dem Besuch von Lehrveranstaltungen - das Lehrbuch Apathy/Klingenberg/Pennitz, Einführung in das römische Recht, 6. ergänzte Auflage 2016. Alternativ bzw zur Vertiefung kann auch Hausmaninger/Selb, Römisches Privatrecht, 9. Auflage (unter Mitarbeit von Richard Gamauf) 2001, herangezogen werden. Zum Nachschlagen einzelner Begriffe ist Olechowski/Gamauf, Studienwörterbuch Rechtsgeschichte und Römisches Recht, 3. Auflage 2014, hilfreich. 


Dienstag, 25. Oktober 2016
Voithofer: Rechtsphilosophie

Da es die letzte Fachprüfung überhaupt ist, war die Anspannung vorher besonders hoch. Von allen Prüfungen war die Prüfungssituation dann aber die angenehmste, sehr entspannt. Sie lässt einem wirklich Zeit zum Überlegen. Wenn man eine Frage nicht versteht, formuliert sie um. Es geht sowohl um Logisches Denken, Verständnis und Wissen. Wenn man aber die angegebene Literatur durcharbeitet und mithilfe ihrer Folien versucht, das Ganze zu verstehen, kommt man sehr gut klar und auch voran. Ich persönlich habe den Umfang und den Anspruch unterschätzt. Allerdings am Ende wirklich sogar Spaß an dem Fach entwickeln können. Insgesamt habe ich 3 Wochen immer mal wieder ein bisschen und die letzten 4 Tage dann ganz intensiv gelernt und wiederholt. Wir wurden in 3er-Gruppen geprüft und die Fragen bzw. Fälle wurden auch weitergegeben. Die Benotung war fair. 


Donnerstag, 13. Oktober 2016
Römisches Recht / Fritz Raber

Man wird bei ihm für einen bestimmten Tag und Uhrzeit eingeteilt, ich zB war um 15:00 an der Reihe. Um 15:00 kommt Herr Raber aus seinem Prüfungszimmer und liest die Namensliste vor, wenn jemand nicht da ist streicht er diesen Namen von der Liste und danach teilt er die Prüflinge ein. Es können bis zu 5 auf einmal geprüft werden, bei mir waren es drei.

Danach muss man sich in seiner Reihenfolge hinsetzen. Er gibt dem ersten Prüfling einen Fall, den er laut und deutlich vorlesen muss. Auch die anderen müssen zuhören, da (zumindest bei uns) dieser Fall von allen bearbeitet wird. 

Herr Raber gibt einem sehr lange Zeit um zu überlegen. Erst wenn man ihm ein Zeichen gibt, dass man keine Ahnung von der Antwort hat, gibt er die Frage weiter. Er legt sehr viel Wert auf die Lateinischen Begriffe. Seine Fragestellungen sind meist sehr verwirrt und man weiß nicht sofort, was er von einem möchte. Er benotet fair, aber auch ein wenig streng. Nur "ein bisschen" wissen ist ihm zu wenig. Jedoch wenn man die Klagen, die lateinischen Begriffe udg weiß, ist man schon gut im Rennen.


Dienstag, 05. Juli 2016
Völkerrecht / Prof. Binder

Sie prüft einzeln und die Prüfungssituation an sich, habe ich persönlich, als sehr angenehm empfunden. Sie hat viel Geduld und lässt Zeit zum Überlegen. Hilft auch mal weiter. Allerdings fragt sie sehr detailliert und man sollte schon nach dem Buch von Reinisch und ihrer Stoffeingrenzung lernen. Ich würde jederzeit wieder zu ihr gehen. 


Donnerstag, 23. Juni 2016
Unternehmensrecht / Prof. Schopper

Professor Schopper hat immer mehrere (in meinem Fall 4) Prüflinge vor sich. Er prüft sie dann aber der Reihe nach und gibt auch keine Fragen weiter. Vor der Prüfung habe ich mich bei mehreren Studenten über die Prüfung bei Prof. Schopper erkundigt, welche mir alle sagten, dass er immer drei Fragen stellt, wovon die Erste aus allgemeinen UR/ unternehmensbezogene Geschäfte ist, die Zweite aus dem Gesellschaftsrecht und die Dritte aus einem der Nebenskripten( wobei er sehr gerne Wertpapierrecht fragt). All dies hat sich bei den Prüflingen vor mir und bei mir bestätigt. Jedoch haltet er sich anscheinend nicht immer an dieses Schema.  Das Prüfungsklima war sehr angenehm und freundlich. Die Benotung ist wirklich fair ausgefallen.

Beim Lernen habe ich mich für die Orac-Skripten entschieden. Was nach einer Weile Einlesen auch recht gut funktioniert hat. am Meisten habe ich mich auf das Gesellschaftsrecht konzentriert. Bei meinem Termin hat er keinen Prüfling eine Frage aus dem Wettbewerbsrecht, Kartellrecht oder Immaterialgüterrecht gefragt.

Für die Vorbereitung auf die Prüfung habe ich den Fragenkatalog der Fachschaft sehr nützlich gefunden.  

Viel Erfolg!


Mittwoch, 18. Mai 2016
Verfassungsrecht - Bußjäger: Mai 2016

Er prüft drei Kandidaten in einer Stunde. Jeder bekommt drei Fragen. Zuerst jeder eine, dann jeder seine jeweilige zweite Frage und dann noch eine dritte Runde. Fragen werden nicht weiter gegeben.


Mittwoch, 11. Mai 2016
Dr. Venier: Strafrecht

Prof. Venier prüft die Kandidaten einzeln (ist aber verschieden). Die Prüfungssituation ist generell sehr angenehm, da er viel Geduld aufbringt und angenehm ruhig Fragen stellt.

Er legt sehr viel Wert auf das Prozessrecht und verlangt vieles (U-Haft, Grundsätze, usw.) zu wissen, ohne dass man im Kodex nachschaut.

Er neigt dazu die Kandidaten mit komplizierter Fragestellung in eine falsche Richtung zu locken bzw. weckt manchmal den Anschein, dass man möglicherweise falsch liegen könnte und dadurch werden die Kandidaten verwirrt.

Er vertieft gerne die Fragen mit den gegebenen Antworten und legt sehr viel Wert auf die Fachbegriffe. Eine Umschreibung des Wortes ist ihm meist zu wenig.

Ansonsten ist er fair, aber streng.


Montag, 09. Mai 2016
Finanzrecht / Beiser und Zorn: Anders als erwartet

Ich war bei den Finanzrecht Prüfungen von Beiser und Zorn zuhören und war sehr überrascht, da sie ganz gegenteilig zu meinen Erwartungen verliefen.
Zorn prüfte gefühlt strenger und wollte genau alles sehr genau wissen. Auch kamen mir die Fragen selbst etwas schwerer vor. Er prüfte immer drei gemeinsam und fragte insgesamt 3 verschiedene Themen pro Person. Allerdings gab er auch Zeit, sich auf Fragen vorzubereiten, indem er einem ein Themengebiet bereits im Vorhinein sagte und dann die anderen beiden prüfte.

Bei Professor Beiser allerdings war die Prüfungssituation bei weitem angenehmer. Er prüfte immer nur eine Person und die Fragen schienen mir angenehmer zu sein und die Benotung im Generellen besser.

Jedoch ist das mit den Fragen sehr subjektiv gesehen und nur meine persönliche Meinung!


Montag, 11. April 2016
RömRecht - Pennitz

Ich habe etwa 4 Wochen das Pennitz-Buch gelernt und selber nie wirklich Fälle gelöst und es ging dann bei der Prüfung trotzdem sehr gut. Er war sehr geduldig und hat auch weitergeholfen, wenn man nicht wusste, worauf er hinauswollte. 

Zuerst bekam jeder einen Fall, bei dem er auch theoretische Zwischenfragen stellte und dann jeder noch eine kleine Theoriefrage.

Alles in allem empfand ich die Prüfungssituation als sehr angenehm


Sonntag, 13. März 2016
Völkerrecht Prof. Müller : Diplomprüfung

Die Situation stellt sich bei Prof. Müller wie folgt dar: es werden jeweils 3 Kandidaten in den Prüfungsraum geholt, jeder einzeln ca. 20 Minuten geprüft. Es werden keine Fragen weitergegeben. 

Die Prüfungssituation war sehr angenehm. Er hilft auch weiter sollte eine Frage nicht auf Anhieb beantwortet werden können. Alles in allem, toller Prüfer


Donnerstag, 10. März 2016
Röm. Recht/Lehne

Frau Prof. Lehne prüft immer in Gruppen zu 3/4 Personen. Sie prüft immer einen Kandidaten fertig und die Fragen werden nicht weitergegeben.

Das Prüfungsklima war sehr angenehm. Am Anfang darf sich jeder ein Thema aus dem Schuld-/Sachen/Erb- oder Familienrecht aussuchen, welcher er dann näher erklären darf. Sie stellt immer wieder Zwischenfragen zum ausgesuchten Thema. Danach muss man 2 kleinere Fälle lösen.


Mittwoch, 09. März 2016
Röm. Recht/ Pennitz

Prof. Pennitz prüft immer in Gruppen zu 3/4 Personen. Jeder bekommt einen mehr oder weniger umfangreichen Fall, zu dem er Zwischenfragen stellt und noch eine kleinere theoretische Frage.

Die Fälle sind meist etwas komplizierter und er möchte, dass man jedes kleine Detail beleuchtet und dazu etwas sagen kann. Meistens beinhalten die Fälle etwas aus dem Sachen- und Schuldrecht und er erwartet von einem, dass man das gut miteinander kombinieren kann. Wenn man einmal nichts weis oder nicht weis, worauf er hinaus möchte, hilft er einem weiter, sodass man vielleicht doch auf die Lösung kommt. Er unterbricht auch wenn man in die komplett falsche Richtung geht. Man hat genug Zeit zum Nachdenken allerdings kann er manchmal etwas ungeduldig sein.

Die Fragen werden nicht weitergegeben.

 


Mittwoch, 09. März 2016
Römisches Privatrecht / Lehne

Alle wurden einzeln geprüft. Sie lässt am Anfang entweder aus Schuldrecht oder Sachenrecht ein Thema auswählen, dass sie zunächst grob prüft, dann jedoch auch sehr detailliert nachfragt und auch im Buch kleingedruckte Klagen und Interdikte prüft. Sehr wichtig war ihr auch Latein, bloß die deutsche Übersetzung lernen reichte nicht. Insgesamt gab es ein angenehmes Prüfungsklima, wenn man die Theorie sehr genau gelernt hat sollte es reichen. Fälle muss man bei ihr nicht zwangsweise üben, da sie darauf eher weniger Wert legt.


Mittwoch, 09. März 2016
Verwaltungsrecht - Rath-Kathrein

Frau Prof. Rath-Kathrein versucht das Prüfungsklima so angenehm wie möglich zu machen. Zu Beginn erklärt sie, wie ihr Prüfungsmodus funktioniert (drei Leute, jeder bekommt drei Fragen aus den drei gebieten - AT, BT, Verfahren). Danach startet sie die Fragerunde. Sie lässt genügend Zeit zum nachdenken und wenn sie merkt, dass du gelernt hast und momentan nur am Schlauch stehst, hilft sie durch das eine oder andere Stichwort auch weiter, die Fragen sind aber alle recht genau zu beantworten. Fragen werden nicht weitergegeben. 


Mittwoch, 09. März 2016
Bürgerliches Recht - Häublein

Prof. Häublein prüft paarweise. Er hatte eine ruhiges und sachliches Auftreten, nur der Wechsel in die französische Sprache kann ein Gefahrenzeichen sein. 

Er gab ausreichend Zeit zum Nachdenken und ließ auch im Kodex länger nachlesen. 

Sehr wichtig ist der Allg. Teil.


Dienstag, 08. März 2016
Völkerrecht - Obwexer

Wir wurden zu dritt geprüft. Ich war als 2. dran. Es wird immer 1 Kandidat fertig geprüft. Es wurden keine Fragen weitergeben.

Zuerst bekam ich eine Theoriefrage, dann einen kleinen Fall und zuletzt hat mir Prof. Obwexer eine Frage aus dem Österreichteil des Reinisch gestellt.

Die Prüfungssituation war sehr angenehm. Er hat mir genug Zeit gegeben und mir auch weitergeholfen. Ich habe in der Textsammlung nachschauen dürfen.

Die Prüfung von mir hat ca. 20 min gedauert.


Montag, 07. März 2016
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